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Genussort Hesselberg

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Bei einem Festakt in der Würzburger Residenz am 11. Mai wurde der Hesselberg als einer von 100 Genussorten in Bayern prämiert. Stellvertretend für die Hersteller und Initiativen der Region Hesselberg hatte sich der Landschaftspflegeverband Mittelfranken beim Wettbewerb des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums beworben und konnte die Jury überzeugen. In seiner Bewerbung hatte der Landschaftspflegeverband den Schwerpunkt auf die besondere Kulturlandschaft sowie die darauf basierenden Produktionsinitiativen rund um den Hesselberg gelegt. Die Rückbesinnung auf die Potentiale der Landschaft in der Region bringt seit einigen Jahren eine reiche Palette an Spezialitäten aus dieser Landschaft hervor. Neben den Produzenten und Initiativen - etwa der Käsemanufaktur Schmalzmühle, der Nudelmanufaktur Munninger Hof, dem Verein GenussErlebnis Kappelbuck, der Regionalinitiative "hesselberger", der Mosterei Beyerberg oder der Schäferei Belzner - haben auch die Gastronomiebetriebe der Region sowie zahlreiche Verkaufsstellen für regionale Erzeugnisse zum Erfolg der Bewerbung beigetragen.
Für die gesamte Region Hesselberg stellt die Auszeichnung nicht nur eine große Ehre, sondern auch eine gute Möglichkeit zur Vermarktung dar.





  
 

Eröffnung der Kirschenausstellung der Brombachseer Prunothek

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Am 16.05.18 wurde das Kapitel der Kirschen-Erlebniskultur im Brombachseer Land um eine Attraktivität erweitert. Die Bürgermeister Helmut Schmaußer (Absberg) und Udo Weingart (Spalt) eröffneten gemeinsam die "Brombachseer Prunothek - Die Kirschenausstellung" im Alten Schulhaus von Absberg. Mit Unterstützung aus Mitteln des Europäischen LEADER-Programms und des Freistaates Bayern wurde im Obergeschoß des mit Mitteln der Ländlichen Entwicklung sanierten Gebäudes die Ausstellungsräume ihrer Bestimmung übergeben. Künftig können die Besucher in den Räumlichkeiten erfahren, woher die Kirschen stammten und wie sie den Weg zu uns nach Mitteleuropa gefunden haben. Zwar ist die Kirschenregion am Brombachsee die kleinste, aber dennoch ursprünglichste der 15 deutschen Kirschenanbaugebiete; haben hier auch vor allem historische Sorten überlebt. Mit der Brombachseer Kirschenausstellung wird den Kunden - oftmals auch erstmalig - deutlich gemacht, welche vielfältige Mühen und welcher Arbeitsaufwand hinter dem Produkt Kirschen liegen, so dass die Kunden in der Lage sind, eine faire Abschätzung des notwendigen Kaufpreises vorzunehmen. Neben dem Aufzeigen der aufwändigen und über das gesamte Jahr verteilten Arbeitsschritte im Kirschenanbau zeigt die Ausstellung auch die enorme Vielzahl von Kirschensorten auf, die alle sehr differenzierte Geschmachsnuancen haben. Diese geschmackliche Vielfalt kann nur dann gewährleistet werden, wenn die Kirschbäume der alten Regionalsorten auch sorgfältig kultiviert und weiter vermehrt werden. Natürlich widmet sich die Kirschenausstelllung auch der Kurlturlandschaftsvielfalt. Nicht umsonst hat die Manufaktur "Echt Brombachseer" wegen ihrer Bemühungen um den Erhalt der Kirschsortenvielfalt bereits die Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt erhalten.
Die "Brombachseer Prunothek - Die Kirschenausstellung" ist jeweils am Freitag und Sonntag von 15 bis 18.30 Uhr geöffnet, für Gruppen auf Anfrage auch zu anderen Zeiten.








  
 

Kontakta 2018 in Ansbach

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Der auf das Frühjahr verschobene Ausstellungstermin hat sich bewährt, mit 33.820 Besuchern konnte ein deutlich höheres Besucheraufkommen als vor 2 Jahren verzeichnet werden. Neben den anderen Themenhallen gab es nun zum zweiten Mal die Landkreishalle mit wechselnden regionalen Ausstellern und Angeboten, die als Ankerhalle mit Vorbildcharakter allseits gelobt wurde. In dieser Halle hat sich auch die Fränkische Moststraße am Samstag zusammen mit der Mosterei Beyerberg und am Sonntag mit dem  Genuss-Erlebnis Kappelbuck e.V. präsentiert. Verstärkt wurde das jeweilige Team durch die Apfelköniginnen Anna-Maria I. und Annemarie I. Die zur Verkostung ausgeschenkten selbstproduzierten Säfte fanden großen Anklang, Favorit war erstaunlicherweise der Quittensaft des OGV Beyerberg. Diese hatten auch eine Palette von selbst hergestellten Bränden und Essigen zum Verkauf dabei. Des Weiteren wurden Informationen rund um die Fränkische Moststraße angeboten, sowie am Sonntag Veranstaltungsbroschüren des Kappelbuck. Großer Beliebtheit erfreute sich auch die neue Auflage unseres Erlebnisfinders. Anna-Maria bot am Samstag im Rahmen des Show-Bereiches der Landkreishalle für Kinder (und auch Erwachsene) das Basteln eines individuellen Schlüsselanhängers im Apfeldesign an, was sehr gut angenommen wurde. Neu in diesem Jahr war eine Landkreishallen-Verlosung, hier hatten sich viele der Aussteller angeschlossen und verschiedene Preise gestiftet, die täglich unter den Besuchern verlost wurden. Gegen Abend gab es zusätzlich eine Verlosung der "Zweiten Chance", bei der dann attraktive Hauptpreise ihren Gewinner fanden. Anna-Maria durfte am Samstag zusammmen mit dem Landrat Dr. Ludwig die Glücksfee spielen. An dieser Stelle wollen wir auch unseren Moststationen, die uns mit gestifteten Preisen unterstützt haben, danken. Dies waren: der OGV Beyerberg, Genusserlebnis Kappelbuck, Obsthandel und Mosterei Gruber, das Marme-Lädle, die Metzgerei Weinmann aus Bechhofen, die Metzgerei Straß aus Wittelshofen, aus Herrieden das Hotel zur Sonne, das Gasthaus Linde und das Hotel Bergwirt. Vielen Dank für eure attraktiven Preise!


 Anna-Maria mit Fr. Schüler und Hr. Vollmeyer vom OGV Beyerberg
Anna-Maria mit Fr. Schüler und Hr. Vollmeyer vom OGV Beyerberg.


 Anna-Maria bastelte mit Kindern Schlüsselanhänger im Apfel-Design
Anna-Maria bastelte mit Kindern Schlüsselanhänger im Apfel-Design.


 Zusammen mit dem Landrat verloste Anna-Maria die Tagesgewinner der Landkreis-Verlosung
Zusammen mit dem Landrat verloste Anna-Maria die Tagesgewinner der Landkreis-Verlosung.


 Annemarie mit den Vertreterinnen des Kappelbuck
Annemarie mit den Vertreterinnen des Kappelbuck. 
 

Die Fränkischen Moststraße bei der Consumenta 2017

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Positive Bilanz zogen die Veranstalter und Aussteller der Consumenta nach Ablauf der diesjährigen Ausstellung vom 28.10. – 05.11.17. Erneut konnte ein Besucherzuwachs auf knapp 180.000 verzeichnet werden, sicherlich geschuldet, dass die Messe wieder in den Herbstferien stattfand und durch den Reformationstag diesmal zwei Feiertage zum Bummeln einluden. 
Erneut konnte die „Original-Regional“- Meile bei den Besuchern durch die großzügig angelegte Allee mit vielen Sitzplätzen punkten. Diese wurden gerne zum Verweilen und Probieren der regionalen Köstlichkeiten genutzt.

Neben anderen Regionalinitiativen war auch die Fränkische Moststraße wieder in der „Original-Regional“ Meile mit zwei Ständen vertreten. Die mittlerweile erfahrenen und bewährten Aussteller boten hochwertige Produkte rund um den Apfel und anderes Obst sowie touristische Informationen und Angebote aus unserer Heimat rund um den Hesselberg an. Dies waren allfra Regionalmarkt Franken GmbH („Hesselberger“), Obsthandel & Mosterei Gruber, die Schmalzmühle mit selbst hergestelltem Käse, die „Frankenkiste“ mit hochwertigen regionalen Spezialitäten, die Metzgerei Weinmann aus Bechhofen, die Städte Wassertrüdingen, Crailsheim und Feuchtwangen, der Markt Bechhofen, der Touristikverband Hesselberg, die Gästeführer Unterschwaningen sowie der Römerpark Ruffenhofen mit Limeseum. Auch unsere Apfelkönigin Anna-Maria I. und ihre Vorgängerin Annemarie I. waren an einigen Tagen vor Ort und werteten mit ihrer Königinnen-Tracht unsere Stände auf.

Wir ziehen wieder eine positive Bilanz und freuen uns auf die nächste Messe in 2018!








  
 

Premiere in Crailsheim

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Zum ersten Mal fand am Samstag, den 07.10.17 ein Streuobsttag in Crailsheim statt. Dieser zeigte auf, wie interessant das Ökosystem Streuobstwiese ist und wie Vielfältig die Möglichkeiten der Apfelverarbeitung ist. Im Rahmen des Wochenmarktes boten die Fieranten spezielle Angebote zum Thema Streuobst an, z.B. gab es einen "Apfel-Smoothie" zu verkosten. Des Weiteren beteiligten sich u.a.  der Landschaftserhaltungsverband Schwäbisch Hall, die Stadt Crailsheim, der Bund Naturschutz und das Jugendzentrum Crailsheim sowie die Fränkische Moststraße, ist doch Crailsheim das neueste Mitglied der Interessengemeinschaft. Zusammen mit "Kreßberger Wundergärten"  und unserer Apfelkönigin Anna-Maria boten wir an unserem Stand Informationsmaterial, unsere Broschüre "Erlebnisfinder der Fränkischen Moststraße" sowie die aus Streuobstsaft gefertigten Fruchtgummis an, die gerne von den Besuchern gekostet und gekauft wurden.
Eine mobile Obstpresse verarbeitete gegen Voranmeldung angeliefertes Obst, z.B. nutzte dies das Jugendzentrum, die das von den Jugendlichen aufgelesene Obst zu Apfelsaft verarbeiten lies. Abgerundet wurde der Streuobsttag durch eine Führung am Nachmittag über städtische Streuobstwiesen sowie eine Ausstellung im Rathaus mit dem Thema "Obstgarten - Natur und Kultur geben sich die Hand".
Sicherlich wird sich der Streuobsttag etablieren, meinte Anna-Maria, gerne werden wir wiederkommmen.





  
 

Festwagen der Fränkischen Moststraße beim Mooswiesen-Festzug

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Auch heuer war die Fränkische Moststraße wieder eingeladen, am traditionellen Festumzug der Mooswiese am 24.09.2017 in unserer Mitgliedsstadt Feuchtwangen mit einem eigenen Festwagen teilzunehmen. Gerne kamen wir dieser Einladung nach und gestalteten unseren Wagen natürlich mit heimischem Streuobst. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir wieder vom Vorstand des Obst- und Gartenbauvereines Feuchtwangen, Herrn Schöbel und Herrn Ebert, denen wir an dieser Stelle unseren großen Dank für Ihre Mithilfe aussprechen möchten. Natürlich durfte unsere Apfelkönigin Anna-Maria I. auf dem Wagen nicht fehlen! Unterstützt von Helfern/-innen wurden Apfelgummis von "Kressberger Wundergärten der Natur" an die vielen tausend Zuschauer, die bei bestem Herbstwetter den Umzug ansahen, verteilt. So konnten wir tolle Werbung für die Fränkische Moststraße machen.


Apfelkönigin beim Neujahrsempfang in München

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 Anna-Maria I.(rechts außen) mit anderen Produktkoeniginnen in der Residenz Muenchen
Anna-Maria I.(rechts außen) mit anderen Produktkoeniginnen in der Residenz Muenchen.

Nachdem 2015 Annemarie I. erstmals eine Einladung nach München erhielt, wurde nun erneut die amtierende Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße zum Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer am 13.01.2017 in die Münchner Residenz eingeladen.Anna-Maria Hußel folgte dieser Einladung mit großer Freude und war überwältigt von den Eindrücken und interessanten Gesprächen. Über 1700 Gäste wurden aufs Beste in der prunkvollen Residenz empfangen und bewirtet. Das ist eine Größenordnung, die der Neujahrsempfang in Bayern noch nie hatte. Anwesend waren neben dem Kabinett Prominenz und Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft. Der Neujahrsempfang gilt als Höhepunkt des politisch-gesellschaftlichen Jahres in Bayern. Anders als in den Jahren zuvor verzichtete der Bayerische Ministerpräsident auf die Tradition des Defilees, dem stundenlangen Händeschütteln, somit blieb ihm mehr Zeit für direkte Gespräche. In seiner Ansprache warb er für vernünftige Realpolitik.Diesen Tag empfand Anna-Maria als einen der ehrenvollsten Tage in ihrem Leben, es war ihr eine Freude, an dem Empfang teilnehmen zu dürfen und die Fränkische Moststraße zu repräsentieren.


Beitritt der Stadt Crailsheim zur Fränkischen Moststraße

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 Die Mitgliederversammlung der IG Fränkische Moststraße bei der Urkundenübergabe an Crailsheims OB Rudolf Michl (Bildmitte links)
Die Mitgliederversammlung der IG Fränkische Moststraße bei der Urkundenübergabe an Crailsheims OB Rudolf Michl (Bildmitte links).

Am 28.11.2016 fand die Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße in Crailsheim in deren Ratssaal im Rathaus statt. Alfons Brandl, Bürgermeister der Stadt Herrieden und Vorstand der IG Moststraße, begrüßte die anwesenden Bürgermeister zur jährlichen Mitgliederversammlung und stellte die Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder fest, somit war Beschlussfähigkeit gegeben.

Der erfreulichste Tagesordnungspunkt war der beantragte Beitritt der Stadt Crailsheim, welchem ohne Gegenstimme entsprochen wurde. Herr Kai Hinderberger, Leiter des Sachgebietes Wirtschaftsförderung, stellte die Stadt Crailsheim mittels einer Präsentation vor. Besonders die bereits vorhandenen Streuobstbestände (3.800 Bäume auf städtischen Arealen) sowie das Projekt Stadtbiene (über 100.000 m² städtische Flächen wurden seit 2015 zur artenreichen Blumenwiesen, der aus diesen gewonnene Honig wird als Crailsheimer Stadthonig vertrieben) fand breite Zustimmung bei den Anwesenden. Mit der Übergabe der Urkunde an den Oberbürgermeister Rudolf Michl wurde der Beitritt vollzogen. OB Michl betonte, dieser Beitritt stieß in seinem Stadtgremium auf breite Zustimmung. Bereits jetzt spielen Streuobstwiesen eine große Rolle im Stadtbild. Er freut sich auf eine gute Zusammenarbeit und sieht den Beitritt als sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Tourismusaktivitäten der Stadt.

Der Vorstand berichtet anschließend über die Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr: Ausschreibung, Wahl und Kür der Apfelkönigin für die Amtsperiode 2016 – 2018, Errichtung neuer Info-Stelen bei Moststationen in Burgoberbach, Flachslanden und Schopfloch, Ausstattung der Moststationen mit Fassadenschildern, Teilnahme an der Kontakta in Ansbach und der Consumenta in Nürnberg, Teilnahme der Apfelkönigin beim Mooswiesenfestumzug in Feuchtwangen.

Über das aktuelle Projekt, den LEADER-Antrag „Rolle der Fränkischen Moststraße im Tourismus“ berichtete Herrn Oliver Sollbach. Das Kooperationsprojekt der beteiligten LAG`s „An der Romantischen Straße“, „ Region Hesselberg“ und „Altmühlfranken“ wird nun durch das Projektauswahlverfahren, LEADER-Antrag und parallele Vorbereitung der Ausschreibung vorangebracht.

Der in 2015 herausgebrachte „Erlebnisfinder Fränkische Moststraße“ erfreut sich großer Beliebtheit, ca. 10.000 Stück wurden bereits bei verschiedenen Messen und Veranstaltungen sowie in den Mitgliedsgemeinden ausgegeben. Für den Herbst 2017 soll nun eine Neuauflage erstellt werden. In diesem Prospekt in Katalogform präsentiert sich die Fränkische Moststraße als Einheit und die Vielfalt Ihrer Mitgliedsgemeinden und Moststationen sowie alles Wissenswerte rund um den Apfel und Streuobstwiesen wird aufgezeigt. Einstimmig votierten die Anwesenden für die geplante Neuauflage.


6. Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße gekrönt

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 v.l.n.r. Landrat Helmut Weiß, Apfelkönigin Anna-Maria, Bgm. Alfons Brandl
v.l.n.r. Landrat Helmut Weiß, Apfelkönigin Anna-Maria, Bgm. Alfons Brandl.

Im Rahmen des Burgbernheimer Streuobsttages auf dem Kapellenberg wurde am 09. Oktober die neue Apfelkönigin gekrönt. In Anwesenheit zahlreicher Bürgermeister der Moststraßen-Mitgliedsgemeinden, stellv. Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß, Landrat Helmut Weiß (Lkr. Neustadt a.d. Aisch), stellv. Landrat Stefan Horndasch (Lkr. Ansbach) sowie stellv. Landrat Reinhold Bittner (Lkr. Donau-Ries) wurde die bisherige Apfelkönigin Annemarie I. nach zweijähriger Amtszeit aus ihrem Amt verabschiedet.

Alfons Brandl, 1. Vorstand der Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße, bedankte sich bei Annemarie I. mit einem Blumenstrauß für ihre erbrachen Einsätze. Er lobte dabei ihr offenes und frisches Wesen sowie ihren Enthusiasmus, mit dem sie in dieser Zeit als Botschafterin der Fränkischen Moststraße tätig war. Sichtlich bewegt verabschiedete Annemarie sich aus ihrem Amt und betonte, sie habe sehr viel von den Aufgaben profitiert und viele interessante Begegnungen bei ihren Terminen gehabt.

Anschließend stellte Alfons Brandl Anna-Maria Hußel aus Mönchsroth vor, die nach ihrem Abitur an der FOS in Triesdorf in der Fachrichtung Ernährung nun im Dualen Studiengang Sozialpädagogik in Gunzenhausen studiert. Aufgrund ihrer Ausbildung weiß sie, was gesund für den Körper und gut für die Umwelt ist, deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, die regionale Erzeugung von Lebensmitteln und den Erhalt ihrer fränkischen Landschaft zu unterstützen. Die Krönung wurde von Helmut Weiß, Landrat des Landkreises Neustadt a. d. Aisch vollzogen. Anschließend gratulierten noch die zahlreich erschienenen Produktköniginnen und nahmen die neue Königin in Ihre Reihen auf. Anna-Maria I. betonte in Ihrer Dankesrede, dass sie sich auf Ihr Amt freut und gerne als Botschafterin der Fränkischen Moststraße für den Erhalt der Fränkischen Streuobstwiesen und der Wertschöpfung aus diesen einsetzen werde.


 
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