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Pflanzaktion der Grundschule Ehingen

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Eine besondere Nikolaus-Aktion gab es am 06.12.2018 in der Grundschule Ehingen: Der Unterricht fand draußen statt und für jede Klasse wurde ein Apfelbaum gepflanzt. Diese Aktion wurde durchgeführt vom Obst- und Gartenbauverein Ehingen. Unter der fachkundigen Anleitung von Günther Wagenlender lernten die Kinder, wie Bäume richtig gepflanzt, geschnitten und gepflegt werden. Die vier Bäume befinden sich am Badeweiher und am Weg zum Hesselberg. Die Kinder werden sich um "ihre" Bäume weiterhin kümmern und deren Entwicklung und Wachstum im Lauf der Jahreszeiten beobachten.
Eine schöne und beispielhafte Aktion, die auch unsere Jugend an die Thematik Streuobst heranführt! 

Neue Apfelkönigin im Rahmen der Mitgliederversammlung gekürt

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 Gut besuchte Mitgliederversammlung im Sportheim der Gemeinde Ehingen
Gut besuchte Mitgliederversammlung im Sportheim der Gemeinde Ehingen
 Alfons Brandl mit der künftigen Apfelkönigin Anna (Quelle: Peter Tippl)
Alfons Brandl mit der künftigen Apfelkönigin Anna (Quelle: Peter Tippl)

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße am 26.11.18 in Ehingen wurde die Nachfolgerin der noch bis Juni 2019 amtierenden Apfelkönigin Anna-Maria I. gekürt.

Beworben hat sich die 26-jährige Anna Sauber aus Wassertrüdingen, die dieses Amt bereits von 2010 bis 2012 innehatte. In ihre Amtszeit fiel die Bewerbung der Stadt Wassertrüdingen um die Landesgartenschau für 2019, die sie beim Besuch des Komitees aktiv mit unterstützte. Nachdem die Krönung im Juni 2019 im Rahmen der Gartenschau in Wassertrüdingen erfolgen wird, schließe sich somit der Kreis, schildert sie. Außerdem denke sie gerne an ihre Amtszeit zurück und konnte beim Merkendorfer Krautfest, an dem sie die amtierende Apfelkönigin vertrat, feststellen, wie viel Freude ihr diese Tätigkeit immer noch bereitet. Sie werde die neue Amtszeit wieder mit großem Engagement ausüben, betonte Anna bei der Mitgliederversammlung. Sie habe während ihrer Amtszeit ihre Heimatregion noch mehr zu schätzen gelernt und sieht die Fränkischen Moststraße unverwechselbar und einmalig in ihrer kulturellen und historischen Vielfalt. Ihre Bewerbung fand großen Anklang beim Vorstand und den anwesenden Vertretern der Mitgliedsgemeinden.

Weitere Tagesordnungspunkte der Versammlung waren die Berichte des Vorstandes und des Kassiers über das abgelaufene Jahr. Herr Brandl, 1. Vorstand, hob die erfolgreiche Beteiligung der Fränkischen Moststraße an der Kontakta in Ansbach sowie der Consumenta in Nürnberg hervor. Kassier Hermann Reichert konnte von einem positiven Ergebnis berichten. Die angesparten Reserven würden im kommenden Jahr gebraucht, da sich die Fränkische Moststraße an der Gartenschau in Wassertrüdingen beteiligen wird. Geplant sind eine Trachtenmodenschau, Verkosten von Most und Cider, Herausgabe eines Mostkochbuches, Erstellen und Einspielen eines Imagefilmes.  

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vorstellung des angelaufenen LEADER-Kooperatinsprojektes für die touristische Entwicklung durch Herr Matthias Hörr, Vertreter des Büros dwif, ein Beratungsunternehmen für Tourismus und Freizeitwirtschaft mit Sitz in Berlin und München. Nachdem die dwif in der Ausschreibung überzeugen konnte und den Zuschlag erhielt, fand bereits eine Auftaktveranstaltung in Dentlein statt, zu der Akteure und Interessenten geladen waren. Des Weiteren wurden Moststationen besucht, Gespräche geführt und zur Zeit läuft eine Online-Befragung. Nach entsprechender Auswertung der somit durchgeführten Analyse schildert Herr Hörr die nächsten Schritte, die in Zielsetzung und Strategie, der zukunftsfähigen Aufstellung  der Fränkischen Moststraße und in der Entwicklung touristischer Produkte bestehen. Eine Abschlussveranstaltung ist für das Frühjahr 2020 geplant.

Consumenta 2018

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Positive Bilanz zogen die Veranstalter und Aussteller der Consumenta nach Ablauf der diesjährigen Ausstellung vom 27.10. bis 04.11.18. Mit rund 172.500 Besuchern an 9 Messetagen waren alle sehr zufrieden. Auch die Original-Regional-Meile in Halle 1 wurde wieder gezielt besucht und konnte durch ihre Rautenform, dem neuen rustikalen Holzdekor sowie den vielen Sitzplätzen in der Mitte punkten. Diese wurden gerne zum Verweilen und Probieren der regionalen Köstlichkeiten genutzt.

Neben anderen Regionalinitiativen war auch die Fränkische Moststraße wieder in der Original-Regional-Meile vertreten. Unsere Aussteller boten hochwertige Produkte rund um den Apfel und anderes Obst sowie touristische Informationen und Angebote aus unserer Heimat rund um den Hesselberg an. Dabei waren dieses Jahr Obsthandel & Mosterei Gruber, die Schmalzmühle mit selbst hergestelltem Käse, die Frankenkiste, die Stadt Crailsheim und der Markt Bechhofen mit seinem Pinselmuseum sowie der Touristikverband Hesselberg.

Vielen Dank den engagierten Ausstellern und Moststationen.





  
 

Filmbeitrag im BR aus der Fränkischen Moststraße

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Am Wochenende vom 21.09. bis 23.09. wurde in Feuchtwangen fleißig gefilmt! Der Bayerische Rundfunk hat für einen Beitrag in der Sendung "Zwischen Spessart und Karwendel" unsere Moststation Obst- und Gartenbauverein Feuchtwangen besucht und für reichlich Aufregung gesorgt. Gefilmt wurde das Apfelsaftmosten, das Backen eines Apfelstrudels, Marmelade kochen, das Schmücken der beiden Mooswiesenfestwagen (der Wagen des OGV und der Wagen der Fränkischen Moststraße) und schließlich am Sonntag der Festzug.
Gesendet wurde der Film unter dem Titel "Selbstgemacht" am Samstag, den 29.09.18, ab 17.45 Uhr, wer dies verpasst hat, kann den Beitrag noch über die Mediathek des BR aufrufen und ansehen.

Wir freuen uns für unsere Moststation und sind stolz darauf, dass sie für diesen tollen Beitrag ausgesucht wurden!


Festwagen der Fränkischen Moststraße beim Mooswiesen-Festzug

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Auch heuer war die Fränkische Moststraße wieder eingeladen, am traditionellen Festumzug der Mooswiese am 23.09.2018 in unserer Mitgliedsstadt Feuchtwangen mit einem eigenen Festwagen teilzunehmen. Gerne kamen wir dieser Einladung nach und gestalteten unseren Wagen natürlich mit heimischem Streuobst. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir wieder vom Vorstand des Obst- und Gartenbauvereines Feuchtwangen, Herrn Schöbel und Herrn Ebert, denen wir an dieser Stelle unseren großen Dank für Ihre Mithilfe aussprechen möchten. Natürlich durfte unsere Apfelkönigin Anna-Maria I. auf dem Wagen nicht fehlen! Unterstützt wurde sie diesmal vom "Burgbernheimer Apfel", der für viel Aufsehen sorgte. Vielen Dank für die freundliche Leihgabe aus Burgbernheim. So konnten wir wieder tolle Werbung für die Fränkische Moststraße machen.





  
 

Startschuss für 2-jähriges LEADER-Projekt

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Die Interessengemeinschaft und der Verein Fränkische Moststraße machen sich gemeinsam auf den Weg, eine mit LEADER-Mitteln geförderte Entwicklungsstrategie "Innovative Weiterentwicklung Fränkische Moststraße im Tourismus" zu erarbeiten. Ziel dieser Strategie ist die Identifizierung von attraktiven Angeboten für Einheimische und Touristen, die Ermittlung einer gemeinsamen Identität, die Erhöhung der Wertschöpfung und die Sicherung der Kulturlandschaft. Um diese Ziele zu erreichen und die Entwicklungsstrategie auf eine breite Basis zu stellen, fand am Mitwoch, den 12.September eine Auftaktveranstaltung in Dentlein am Forst statt, zu der Tourismusorganisationen, Behörden, Moststationen, Bürgermeister, Streuobstfreunde und weitere Interessierte geladen waren. Rund 50 Personen fanden sich ein, um Ihre Vorstellungen, Ideen und Sichtweise zur Fränkischen Moststraße einzubringen.
Den Abend moderierte das Deutsche Witschaftswissenschaftliche Institut für Fremdenverkehr an der Universität München (dwif), welche den zweijährigen Prozess wesentlich mitgestalten werden. Dessen Vertreter Markus Seibold gab einen Ausblick auf die geplanten Schritte, unter anderem sollen im Verlauf auch Akteure und Moststationen besucht und eine Online-Befragung durchgeführt werden. "Ich bin mir sicher, dass es hier noch einige ungehobene Schätze gibt, die wir gemeinsam hervorbringen können" sagte Markus Seibold.


Genussort Hesselberg

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Bei einem Festakt in der Würzburger Residenz am 11. Mai wurde der Hesselberg als einer von 100 Genussorten in Bayern prämiert. Stellvertretend für die Hersteller und Initiativen der Region Hesselberg hatte sich der Landschaftspflegeverband Mittelfranken beim Wettbewerb des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums beworben und konnte die Jury überzeugen. In seiner Bewerbung hatte der Landschaftspflegeverband den Schwerpunkt auf die besondere Kulturlandschaft sowie die darauf basierenden Produktionsinitiativen rund um den Hesselberg gelegt. Die Rückbesinnung auf die Potentiale der Landschaft in der Region bringt seit einigen Jahren eine reiche Palette an Spezialitäten aus dieser Landschaft hervor. Neben den Produzenten und Initiativen - etwa der Käsemanufaktur Schmalzmühle, der Nudelmanufaktur Munninger Hof, dem Verein GenussErlebnis Kappelbuck, der Regionalinitiative "hesselberger", der Mosterei Beyerberg oder der Schäferei Belzner - haben auch die Gastronomiebetriebe der Region sowie zahlreiche Verkaufsstellen für regionale Erzeugnisse zum Erfolg der Bewerbung beigetragen.
Für die gesamte Region Hesselberg stellt die Auszeichnung nicht nur eine große Ehre, sondern auch eine gute Möglichkeit zur Vermarktung dar.





  
 

Eröffnung der Kirschenausstellung der Brombachseer Prunothek

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Am 16.05.18 wurde das Kapitel der Kirschen-Erlebniskultur im Brombachseer Land um eine Attraktivität erweitert. Die Bürgermeister Helmut Schmaußer (Absberg) und Udo Weingart (Spalt) eröffneten gemeinsam die "Brombachseer Prunothek - Die Kirschenausstellung" im Alten Schulhaus von Absberg. Mit Unterstützung aus Mitteln des Europäischen LEADER-Programms und des Freistaates Bayern wurde im Obergeschoß des mit Mitteln der Ländlichen Entwicklung sanierten Gebäudes die Ausstellungsräume ihrer Bestimmung übergeben. Künftig können die Besucher in den Räumlichkeiten erfahren, woher die Kirschen stammten und wie sie den Weg zu uns nach Mitteleuropa gefunden haben. Zwar ist die Kirschenregion am Brombachsee die kleinste, aber dennoch ursprünglichste der 15 deutschen Kirschenanbaugebiete; haben hier auch vor allem historische Sorten überlebt. Mit der Brombachseer Kirschenausstellung wird den Kunden - oftmals auch erstmalig - deutlich gemacht, welche vielfältige Mühen und welcher Arbeitsaufwand hinter dem Produkt Kirschen liegen, so dass die Kunden in der Lage sind, eine faire Abschätzung des notwendigen Kaufpreises vorzunehmen. Neben dem Aufzeigen der aufwändigen und über das gesamte Jahr verteilten Arbeitsschritte im Kirschenanbau zeigt die Ausstellung auch die enorme Vielzahl von Kirschensorten auf, die alle sehr differenzierte Geschmachsnuancen haben. Diese geschmackliche Vielfalt kann nur dann gewährleistet werden, wenn die Kirschbäume der alten Regionalsorten auch sorgfältig kultiviert und weiter vermehrt werden. Natürlich widmet sich die Kirschenausstelllung auch der Kurlturlandschaftsvielfalt. Nicht umsonst hat die Manufaktur "Echt Brombachseer" wegen ihrer Bemühungen um den Erhalt der Kirschsortenvielfalt bereits die Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt erhalten.
Die "Brombachseer Prunothek - Die Kirschenausstellung" ist jeweils am Freitag und Sonntag von 15 bis 18.30 Uhr geöffnet, für Gruppen auf Anfrage auch zu anderen Zeiten.








  
 

Kontakta 2018 in Ansbach

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Der auf das Frühjahr verschobene Ausstellungstermin hat sich bewährt, mit 33.820 Besuchern konnte ein deutlich höheres Besucheraufkommen als vor 2 Jahren verzeichnet werden. Neben den anderen Themenhallen gab es nun zum zweiten Mal die Landkreishalle mit wechselnden regionalen Ausstellern und Angeboten, die als Ankerhalle mit Vorbildcharakter allseits gelobt wurde. In dieser Halle hat sich auch die Fränkische Moststraße am Samstag zusammen mit der Mosterei Beyerberg und am Sonntag mit dem  Genuss-Erlebnis Kappelbuck e.V. präsentiert. Verstärkt wurde das jeweilige Team durch die Apfelköniginnen Anna-Maria I. und Annemarie I. Die zur Verkostung ausgeschenkten selbstproduzierten Säfte fanden großen Anklang, Favorit war erstaunlicherweise der Quittensaft des OGV Beyerberg. Diese hatten auch eine Palette von selbst hergestellten Bränden und Essigen zum Verkauf dabei. Des Weiteren wurden Informationen rund um die Fränkische Moststraße angeboten, sowie am Sonntag Veranstaltungsbroschüren des Kappelbuck. Großer Beliebtheit erfreute sich auch die neue Auflage unseres Erlebnisfinders. Anna-Maria bot am Samstag im Rahmen des Show-Bereiches der Landkreishalle für Kinder (und auch Erwachsene) das Basteln eines individuellen Schlüsselanhängers im Apfeldesign an, was sehr gut angenommen wurde. Neu in diesem Jahr war eine Landkreishallen-Verlosung, hier hatten sich viele der Aussteller angeschlossen und verschiedene Preise gestiftet, die täglich unter den Besuchern verlost wurden. Gegen Abend gab es zusätzlich eine Verlosung der "Zweiten Chance", bei der dann attraktive Hauptpreise ihren Gewinner fanden. Anna-Maria durfte am Samstag zusammmen mit dem Landrat Dr. Ludwig die Glücksfee spielen. An dieser Stelle wollen wir auch unseren Moststationen, die uns mit gestifteten Preisen unterstützt haben, danken. Dies waren: der OGV Beyerberg, Genusserlebnis Kappelbuck, Obsthandel und Mosterei Gruber, das Marme-Lädle, die Metzgerei Weinmann aus Bechhofen, die Metzgerei Straß aus Wittelshofen, aus Herrieden das Hotel zur Sonne, das Gasthaus Linde und das Hotel Bergwirt. Vielen Dank für eure attraktiven Preise!


 Anna-Maria mit Fr. Schüler und Hr. Vollmeyer vom OGV Beyerberg
Anna-Maria mit Fr. Schüler und Hr. Vollmeyer vom OGV Beyerberg.


 Anna-Maria bastelte mit Kindern Schlüsselanhänger im Apfel-Design
Anna-Maria bastelte mit Kindern Schlüsselanhänger im Apfel-Design.


 Annemarie mit den Vertreterinnen des Kappelbuck
Annemarie mit den Vertreterinnen des Kappelbuck. 
 
 
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